Dienstag, 24. April 2012

Aquascaping für Anfänger

Die Kinder pennen friedlich, Jürgen ist unterwegs, die Hunde sind müde. Da hat Frau doch Zeit sich den wichtigen Dingen zu widmen :-)
Habe mich an meinem "Hardscape" (lol, wo ich das denglisch doch so tollllllll Leiden kann) versucht.

Schon nach dem ersten Stein steht fest: "Ka.... ist das schwer!". Wenn man Wochen damit verbracht hat, sich im Internet die verschiedensten Becken anzugucken denkt man es sei gaaaaanz einfach eine schöne Gestaltung hinzubekommen. Von wegen! Der erste Stein verschwand in dem Becken! Es ist unglaublich, was man für Massen benötigt! Zweites Problem: Wie sieht ein natürlicher Stein überhaupt aus, wie ist die Maserung usw.

Dennoch die Vorteile sind für mich ganz klar:
- Die "Steine" haben keinerlei Auswirkungen auf das Wasser
- Ich muss nicht Monate nach den passenden Steinen suchen
- ich kann die Teile vor allem alleine hochheben (Lach, mein Mann ist geduldig, aber einen Stein gefühlte 8788787 Mal um ein paar Millimeter zu verschieben würde wohl doch zu einer kleinen Dissonanz führen)
- ich kann, falls es gar nix wird wenigstens abschätzen welche Steine und wieviele ich benötige

Es ist noch kein Meisterwerk, aber es geht in die richtige Richtung. Noch ein paar "freie" Abende und es wird schon werden. Wenn dann noch entsprechender Bodengrund drinnen ist, wirkt es sicher nochmal ganz anders.

















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